Was bedeuten unsere Empfindungen während des Meditierens?

Während jedes 21-tägigen Meditationskurses erhalten wir Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mehr darüber wissen möchten, was sie während des Meditierens erfahren und empfinden. Sie berichten von prickelnden Gefühlen im Körper und Schläfrigkeit bis hin zu dem Wunsch, laut zu weinen oder zu lachen. Obgleich es eine Vielzahl von Empfindungen gibt, die wir während der Meditation erfahren können, können in Wirklichkeit nur vier Dinge geschehen:

  1. Du hast Bewusstsein für das Mantra oder für den Fokus der Meditation.
  2. Du erfährst Gedanken oder Empfindungen.
  3. Du schläfst ein.
  4. Du trittst ein in die Stille zwischen den Gedanken, die gemeinhin als die “Lücke” bezeichnet wird.

Du kannst sicher sein, dass Meditation immer heilend ist und dass unser Körper genau das nimmt, was er von dieser Praxis benötigt. Wenn du merkst, dass deine Aufmerksamkeit von deinem Mantra zu einem Gedanken in deinem Geist oder zu einem Gefühl in deinem Körper abgewichen ist, dann wende deine Aufmerksamkeit sanft auf die Wiederholung des Mantras zurück. Wenn du beim Meditieren hingegen einschläfst, geschieht dies deshalb, weil du müde warst und dich ausruhen musstest. Wenn das häufig passiert, bist Du wahrscheinlich übermüdet und brauchst mehr Schlaf in der Nacht.

Wenn du in die Stille zwischen den Gedanken eintrittst, wirst du dies erst dann erkennen, wenn du wieder aus der Lücke herausgetreten bist. Es gibt keine Gedanken in der Lücke – nur reines Bewusstsein oder ruhige Aufmerksamkeit. Dieses sanfte Driften zwischen Gedanke und Stille ist ein natürlicher Bestandteil des Meditationsprozesses. Wir versuchen nicht, Gedanken loszuwerden oder irgendetwas mit ihnen zu machen, denn das erzeugt nur noch mehr mentale Turbulenzen. Stattdessen lenke einfach immer wieder die Aufmerksamkeit auf das Mantra zurück. Wenn du regelmäßig meditierst und die innere Ruhe kultivierst, wird die Zeit, die du während der Meditation in der Lücke verbringst, immer länger werden.

Im Laufe der Jahre haben mir die Menschen viele Fragen über die physischen Empfindungen, die sie während der Meditation erfahren, geschickt. In der Hoffnung, dass sie auch in deiner Meditationspraxis helfen werden, habe ich hier einige der häufigsten Fragen samt meiner Antworten zusammengestellt:

Kitzelgefühle

Frage: Manchmal, wenn ich meditiere, bekomme ich eine Art kitzliges Gefühl in meinem Herzbereich. Es bringt mich gleichzeitig zum Lachen, aber es gibt auch ein Gefühl von Angst oder Sorge darüber, was damit verbunden sein könnte. Wenn ich weiter sitze, habe ich das Gefühl, dass sich mein Herz geöffnet hat und ich fühle, dass ein Teil von mir sehr verletzlich oder ängstlich ist, aber gleichzeitig fühlt sich ein anderer Teil von mir sehr beruhigt. Was könnte das bedeuten?

Deepaks Antwort:
Es ist möglich, während der Meditation in jedem Bereich des Körpers fast jede Art von körperlicher Empfindung zu spüren. Da Geist und Körper so eng miteinander verbunden sind, verfällt der Körper, bei Ausweitung des Geistes, in einen tiefen Ruhezustand, um so für Gleichgewicht zu sorgen. Das kitzlige Gefühl im Herzen bedeutet nur, dass dort eine gewisse Normalisierung stattfindet, die einen volleren Ausdruck der Emotionen ermöglicht. Das Gefühl von Angst oder Furcht ist ein Nebenprodukt dieses Klärungsprozesses. Diesen Empfindungen und Gefühlen sollten nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden. Es ist ein wertvoller Prozess, aber konzentriere Dich nicht darauf, sondern kehr einfach zur Meditation zurück.

“Zucken” beim Meditieren

Frage: In den letzten Monaten habe ich eine ungewöhnliche Menge an „Zuckungen“ während der Meditation erlebt. Zufällig ist dies in der gleichen Zeit passiert, als ich auch ehrenamtlich als Reiki-Spezialist in der Krebsstation eines Krankenhauses arbeitete. Nach meiner Schicht im spüre ich meist das Bedürfnis, mich an einen Baum gelehnt hinzusetzen, um mich energetisch zu klären. Ich möchte Dich fragen, ob Du denkst, dass die Zuckungen beim Mediteren mit meiner Arbeit im Krankenhaus zusammenhängen könnten und ob du vielleicht Vorschläge für andere Wege hast, diese Energie zu löschen. Mir fehlen meine einstigen von Frieden und Glückseligkeit geprägten Meditationen sehr, allerdings halte ich auch meine Heilarbeit für sehr wichtig und möchte sie gerne weiterführen.

Deepaks Antwort:
Zuckungen oder andere körperliche Bewegungen während der Meditation sind alltäglich, wenn der Körper intensivere Konditionierungen oder Stress freisetzt. Es ist möglich, dass dieser Freisetzungsprozess mit der zusätzlichen Belastung verbunden ist, die du jetzt mit Deiner Krankenhausarbeit hast, das kann aber auch unabhängig davon passieren. Es gibt keine Möglichkeit, es mit Sicherheit zu wissen. So oder so, es ist nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste. Das Wichtigste ist, dass Du es löschst und nicht speicherst.

Nach der Arbeit Zeit in der Natur im Krankenhaus zu verbringen, ist ein guter Weg, um den Stress und die Anspannung, die Du auf der Krebsstation aufnimmst, wieder abzubauen. Unabhängig von der Quelle des Zuckens während der Meditation, wird jede Form von Entspannung den Freigabeprozess erleichtern. Lange Spaziergänge, tiefes Atmen, Gespräche mit Freunden, Yoga, lustige Filme und warme Bäder sind nur einige der Praktiken, die Menschen als hilfreich und entspannend empfinden.

Ermüdungserscheinungen

Frage: Es fällt mir schwer, beim Meditieren wach zu bleiben, unabhängig davon, wo, wann und wie ich meditiere. Nachdem ich aufhören kann zu denken, bin ich mir einer kurzen Zeit der Stille bewusst, dann fühle ich mich, als würde ich träumen und fange an einzunicken. Ich verspüre dann den starken Wunsch, ein Nickerchen zu machen. Manchmal gönne ich mir dieses Verlangen, manchmal zwinge ich mich, wach zu bleiben. Ich genieße es zu schlafen, um 10 ins Bett zu gehen, sofort einzuschlafen, ein- oder zweimal in der Nacht aufzuwachen, aber gleich wieder in den Schlaf zu fallen. Ich wache jeden Morgen zwischen 5 und 6 Uhr auf. Ich bin im Allgemeinen tagsüber recht wach und nicht müde. Kannst Du mir etwas empfehlen?

Deepaks Antwort:
Mach einfach weiter so und schlaf, wenn Du den Drang dazu verspürst. Es ist keine gute Idee, sich selbst zu zwingen, wach zu bleiben. Selbst ohne Schlafdefizit  ist es möglich, Müdigkeit zu spüren un d zwar dann, wenn der Körper versucht, eine bestimmte Konditionierung freizugeben. Sorge dich nicht und lass den Körper einfach in den Zustand übergehen, den er braucht, bis diese Konditionierung oder dieser Stress beseitigt sind.

Spontane Kopf- und Handbewegungen

Frage: Manchmal hebe ich beim Meditieren spontan meine Hände (besonders meine rechte Hand) und drehe sie aus dem Handgelenk. Manchmal kommt es mir auch vor, als würde sich mein Kopf drehen und sich so weit es geht über meine rechte oder linke Schulter schieben. Die Bewegungen fühlen sich sehr stark und kraftvoll an, wenn auch langsam und fast methodisch. Ich bin (noch) nicht durch beunruhigt, weil mir das Ganze keine Schmerzen bereitet (das Dehnen ist fast angenehm wie Yoga), aber sie scheinen mich davon abzuhalten, regelmäßig zu meditieren. Ist das etwas, was ich vermeiden sollte, und ist es hilfreich für mich, meine Meditationspraxis wieder aufzunehmen? Wenn ich diese Empfindungen verspüre, sollte ich dann meine Meditation sofort beenden oder irgendwie meinen Geist dazu bringen, diese Bewegungen aus „meinen Körper herauszureden“? Was ist hier los? Vielen Dank.

Deepaks Antwort:
Während sich der Geist in der Meditation ordnet, folgt der Körper ihm in Form von tieferer Ruhe, weicherer Atmung und einem gebremsten Stoffwechsel. Und wann immer der Körper eine Gelegenheit für eine tiefe Ruhepause hat, nimmt er diese Gelegenheit wahr, um all die alten Spannungen und Traumata, die in ihm gespeichert sind, zu entfernen. Typischerweise werden diese Spannungen während der Meditation mit kaumg wahrnehmbaren Bewegungen physisch freigesetzt, aber manchmal, wenn die Konditionierung oder der Stress tiefer sitzen, kann es vorkommen, dass du während der Meditation Perioden mit stärkerer oder übertriebener körperlicher Bewegung erlebst, es handelt sich hierbei um heilsame Bewegungen.

Das Ganze ist absolut normal. Stell einfach sicher, während des gesamten Prozesses eine neutrale Haltung einzunehmen. Du solltest es dir weder übel nehmen oder Angst vor den Empfindungen haben, noch solltest du dich ihnen hingeben, indem du denkst, je mehr es passiert, desto mehr Stress lasse ich ab. Wenn Du es auf diese Weise verherrlichst, läufst du Gefahr, es über das natürliche Bedürfnis hinaus zu fördern. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, stoppt die Bewegung von selbst.

Kalte Finger und Zehen

Frage: Manchmal bekomme ich diese Kühle in meinen Fingern und Zehen während der Meditation. Ich weiß nicht, ob meine Meditation oberflächlich oder tief ist, wenn dies geschieht. In den letzten Tagen habe ich auch angefangen, die gleiche Kühle außerhalb meiner Meditation in meinem ganzen Körper zu spüren, manchmal in der Brust, in den Beinen, in den Händen und leicht im Kopf. Aber das Zentrum scheint unterhalb der Wirbelsäule zu liegen. Ist das die Kundalini-Energie? Was bedeutet das für mich? Was erwartet mich als nächstes? Ich habe auch gehört, dass die Kundalini-Energie manchmal gefährlich sein kann, wenn sie nicht richtig eingesetzt wird. Gibt es irgendwas, das es in diesem Fall zu tun oder zu lassen gilt? Ich habe übrigens vier Jahre lang Kapalabhati gemacht (das ja bekanntlich Kundalini-Energie hervorruft). Und seit etwa neun Monaten meditiere ich. Dabei habe ich festgestellt, dass wir viel mehr als unsere Gedanken sind…

Deepaks Antwort:
Die Erfahrung der Kühle steht im Einklang mit der Bewegung der Kundalini-Energie, welche die Erweiterung des Bewusstseins begleitet. An sich bedeuten diese Empfindungen gar nichts. Was zählt, ist, wie sehr das Selbst dabei erwacht. Es ist besser, nichts Besonderes zu erwarten, was danach folgen wird. Solche Erfahrungen sind nämlich extrem anfällig dafür, Erwartungen auszulösen. Es ist besser, das Geschehene auf natürliche Weise und auch ohne Erwartung beziehungsweise Vorfreude zur Entfaltung kommen zu lassen.

Solange die Erlebnisse nicht unangenehm sind und den Alltag nicht stören, setz dein Leben wie gewohnt fort. Wenn Symptome schwierig werden, dann möchten Sie vielleicht das Kapalabhati Pranayama abschwächen. Du musst dich auch nicht drum kümmern, wie tief deine Meditation ist. Führ sie einfach durch, der Rest kümmert sich um sich selbst, unabhängig davon wie „tief“ oder „oberflächlich“ die Meditation ist.

Energiewellen und Kopfschmerz

Frage: Vor ein paar Tagen spürte ich beim Meditieren eine Woge von Energie, die aufkam und meinen Geist völlig in Bewegung brachte. Ich wollte es nicht einschränken und wollte es zulassen, was auch immer es tut. Ich kam jedoch nicht umhin, mich darauf zu konzentrieren, da es sehr stark war und zwischendurch auch stoppte. Jetzt ist mein Problem, dass ich in den letzten Tagen einen Schmerz in der Mitte meines Kopfes spürte. Wenn möglich, könnest du etwas Licht in die Sache bringen?

Deepaks Antwort:
Es klingt so, als ob diese Energiewelle die Freisetzung von tief sitzendem Stress oder Konditionierungen aktiviert hätte, die noch nicht vollständig gelöst sind. Manchmal kann es ein paar Tage oder sogar ein paar Wochen dauern, bis einige tief eingebrannte Narben und Muster vollständig verheilt sind. Während dieser Zeit kann es zu Unbehagen im Körper kommen. Dagegen hilft mehr Schlaf in der Nacht, Yoga und Pranayama vor dem Meditieren. Die Kopfschmerzen könnten jetzt jederzeit verschwinden.

Leichte Schwindelgefühle und Desorientierung

Frage: Ich meditiere regelmäßig zweimal täglich für jeweils zwanzig Minuten. Manchmal habe ich während der Meditation den Eindruck, dass ich kein Gefühl für die Position meines physischen Körpers habe. Ich habe kein Gefühl dafür, ob ich kopfüber oder aufrecht stehe, und ich fühle mich, als würde ich auf einer Spirale wirbeln oder mich gegen den Uhrzeigersinn bewegen. Könnten Sie mir helfen, zu verstehen, was hier vor sich geht?

Deepaks Antwort
Es ist immer eine gute Idee, eine gründliche körperliche Untersuchung zu machen, wenn Sie im Sitzen weiterhin ein wirbelndes Gefühl verspüren. Sobald ein organisches körperliches Problem ausgeschlossen werden kann, sollten Sie wissen, dass solche vorübergehenden Gefühle der Verdrängung oder Desorientierung nicht ungewöhnlich sind, da der Körper verschiedene Traumata in den Sinnen heilt. Normalerweise dauert es ja wahrscheinlich auch nicht besonders lange. Wenn es fortbesteht und unbequem ist, dann hören Sie auf, Ihr Mantra zu wiederholen und öffnen Sie Ihre Augen. Nachdem Sie das Gleichgewicht wiederhergestellt haben, können Sie das Mantra neu starten. Sobald der zugrundeliegende Stress abgebaut ist, kehren Ihr normaler Gleichgewichtssinn und Ihre Leichtigkeit zurück.

Übelkeit und Hitzegefühle

Frage: Als ich letztens abends meditierte, überkam mich plötzlich nach etwa achtundzwanzig Minuten eine riesige Welle von Übelkeit und Hitze. Ich kam aus der Meditation heraus, machte einige tiefe Atemzüge und lehnte mich nach vorne, dann verschwand die Übelkeit. Meine Frage ist, ob ich die Meditation hätte fortsetzen sollen oder war es richtig, was ich getan habe?

Deepaks Antwort:
Du hast das völlig richtig gehandhabt. Wenn eine Empfindung so stark ist, dass es schwierig wird, einfach weiter zu meditieren, dann ist es angebracht, herauszukommen, um sich der Empfindung zu widmen, bis sie nachlässt. Wenn die Gefühle nicht so stark sind, dann kannst du sie wie jeden anderen Gedanken, der in der Meditation auftaucht, behandeln und leicht zum Mantra zurückkehren. Aber in deinem Fall hast du gesagt, dass die Übelkeit und die Hitze dich überwältigt haben, also solltest du in einer solchen Situation nicht versuchen, deinen Geist zu zwingen, zum Mantra zurückzukehren, wenn er so vollständig in diesem physischen Freisetzungsprozess gefangen ist.

Schmerzen im Oberkörper

Frage: Letztes Jahr lernte ich die Urklangmeditation und seit dieser Zeit meditiere ich jeden Morgen und Abend. In letzter Zeit hatte ich viele Kopf-, Schulter- und Rückenschmerzen. Während der Meditation sind die Schmerzen stärker und meine Schultern und Arme werden schwer. Wenn ich das spüre, kann ich mich nicht entspannen. Ist das ganz normal oder stimmt etwas nicht mit meiner Meditationstechnik?

Deepaks Antwort:
Manchmal haben wir beim Meditieren Gelenk- und Muskelschmerzen. Das passiert meist, wenn ein tiefes Trauma aus der Vergangenheit gelöst wird. Das bedeutet nicht, dass Sie falsch meditieren. Im Gegenteil, es bedeutet, dass Ihre Praxis effektiv und korrekt ist, weil Sie die alte Konditionierung sehr schnell heilen.

Meditieren Sie einfach weiter und achten Sie nicht zu sehr auf diesen physischen Freisetzungsprozess. Er wird enden, wenn die gespeicherten Spannungen abgebaut sind. Es sollte helfen, einige Yoga-Asanas vor und nach der Meditation zu machen und dem Körper dabei zu helfen, die alten Schmerzen loszulassen. Versuchen Sie außerdem, einmal wöchentlich eine Massage zu bekommen und nehmen Sie täglich ein Bad mit Bittersalz, bis die Beschwerden nachlassen.

Gefühle der Ausdehnung und Schieflage

Frage: Manchmal, wenn ich meditiere, empfinde ich ein Gefühl des „Wachsens“. Ich komme mir vor, als würde ich so hoch hinaus wachsen, dass ich den ganzen Raum fülle oder direkt unter der Decke sitze. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ich mich bis zu 45 Grad nach rechts lehne, aber mein Körper ist eigentlich gerade. Was passiert, wenn ich diese seltsamen Gefühle bekomme?

Deepaks Antwort:
Diese Erfahrungen sind bei Meditierenden sehr verbreitet. Mit zunehmender Verfeinerung und Abstraktion des Bewusstseins ist es, als ob sich die räumlichen Grenzen und die Orientierung des Körpers erweitert oder verzerrt anfühlen. So können wir uns sehr groß oder massiv, gekippt oder gedreht fühlen. Manchmal berichten Menschen, dass ihr Körper sich unglaublich dicht und fremd anfühlt. Das sind alles normale Meditationsempfindungen als Folge der Erfahrung des Geistes mit subtileren Gedankenwelten.

 

 

10 der Kommentare

  1. Cornelia Karsten-
    22 Mai 2018 at 9:46

    Nun hab ich 21 Tage am Medidationskurs teilgenommen und für mich eine ganz neue Welt endeckt, die mir sehr gut getan hat. Ich möchte mich sehr für diese Möglichkeit bedanken.

  2. 11 Mai 2018 at 11:26

    Auf diesem Wege möchte ich mich bei Deepak Chopra und seinem Team ganz herzlich für diese täglichen Meditationen bedanken. Ich bedanke mich auch bei Carsten Wollenweber für die perfekte Übersetzung. Ihre Stimme empfinde ich als sehr angenehm. Sie haben auch das richtige Tempo, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Inzwischen habe ich mir diese Meditation auch gekauft und genieße die zusätzlichen Bonie. Die Chakra Musik höre ich täglich. Danke!!!
    Namaste

  3. Dharma Wright-
    7 Mai 2018 at 12:02

    Diese Meditationen sind ein wunderbares Geschenk. Tiefe Freude und Glück durchströmen mich.
    Meditieren macht glücklich!!

  4. Joona Bäcker-
    6 Mai 2018 at 22:30

    Ich habe immer wieder Probleme mich auf das Mantra zu konzentrieren und komme mit dieser Sprache nicht zurecht. Oftmals muss ich es lesen um es benutzen zu können

  5. Angelika Waldvogel-
    6 Mai 2018 at 19:31

    Ich genieße das komplette Paket, also auch das Tagebuch einfach als DSS, was es für mich ist. Ein Riesiges Geschenk. Es hilft mir sehr darin zu festigen, dass sowohl mein Leben, als auch ich selbst ein großes Geschenk bin. So von Herzen Danke!!!

  6. Petra Huggel-
    6 Mai 2018 at 15:00

    Ich empfinde Ihre Meditation als sehr entspannend und sie bringt mich in Kontakt mit mir selber. Alle Gedanken und Aspekte, die sie schreiben habe ich vor Jahren erlebt. Ich fühle mich ausgeglichen im Geist und im Körper und ich bin dankbar für jeden Tag. Mögen viele Menschen den Weg zu sich selber finden, der sie glücklich macht. Schön, dass Sie Deepak die Fragen beantworten. Das macht die Meditation sicher und erklärt viele Befindlichkeiten auf natürliche Art.

  7. Ruth Bull-Parkkoin-
    6 Mai 2018 at 13:21

    Bei mir ist es so, dass beim Meditieren dauernd Alltagsgedanken und Vergangenes in mir auftaucht, daher wiederhole ich das Mantra ununterbrochen im Kopf. Besondere körperliche Erscheinungen habe ich bisher noch nicht bei mir feststellen können, werde aber unbedingt weitermachen.
    Ruth Bull-Parkkoin

  8. Ricarda Wacker-
    6 Mai 2018 at 13:06

    Ich kriege beim Meditieren oft so starke Kopfschmerzen, dass sie mich wirklich stören. (Auch wenn ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe.) Sie sind genau dort, wo mein drittes Auge sitzt. Ich habe immer das Gefühl, es möchte sich öffnen und etwas „abschütteln“. Das passt gut zu den Antworten hier.
    Bei mir geht das schon monatelang so, aber ich habe auch nicht sehr regelmäßig meditiert. Ich muss mich beim Meditieren auch anlehnen, da ich häufig Rückenschmerzen bekomme.
    Ich warte mal bis nach dem Kurs ab. Vielleicht verschwinden die Schmerzen dann von selbst.
    Vielen Dank für den Artikel 🙂

    • Astrid Preiß-
      6 Mai 2018 at 18:27

      Das klingt in der Kombination mit Rückenschmerzen so, als ob die Position nicht ideal gewählt ist. Ich würde das mal überprüfen lassen, z. B. von einem/r YogalehrerIn. Liebe Grüße!

  9. Ursula Müller-
    6 Mai 2018 at 12:32

    Vielen Dank für diese Antworten. Mein Kopf macht manchmal während der Meditation auch von selber drehende Bewegungen, was ich ziemlich amüsant finde und es gerne geschehen lasse. 😉

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